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Fachverband Werkzeugindustrie mit Mitgliederzuwachs

Rezession bislang ohne Auswirkungen auf den Verband

Der Fachverband Werkzeugindustrie e. V. (FWI) konnte trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation in den letzten Monaten neue Mitglieder gewinnen.
Auch Firmen aus benachbarten Branchen erkennen zunehmend den Wert des FWI-Netzwerks.

Der Beitritt der Firma Tox Dübeltechnik vervollständigt die in den letzten Jahren bereits stark gewachsene Gruppe der Dübelhersteller im FWI.
Mit Osborn International wurde ein weiterer Hersteller von Technischen Bürsten neben der bereits 2008 beigetretenen Firma Lessmann gewonnen. Damit bieten sich Ansätze, Hersteller von Technischen Bürsten als Teilbranche im FWI anzusiedeln.
Als erster ausländischer Werkzeughersteller konnte die Firma Stubai Werkzeugindustrie aus Tirol / Österreich begrüßt werden, nachdem der FWI sich auch für Werkzeughersteller aus dem deutschsprachigen Ausland geöffnet hatte.
„Trotz des schwierigen Jahres 2009 verzeichnet der FWI kaum Insolvenzen oder Austritte, was sicher auch auf das in den letzten Jahren stark erweiterte Angebot des Verbandes zurückzuführen ist“, so FWI-Geschäftsführer Rainer Langelüddecke. Neben den traditionellen produktbezogenen Fachabteilungen bietet der FWI verstärkt branchenübergreifende Themen an. Beispiele sind Arbeitskreise zu Plagiaten, EDV-Themen und wichtigen Drittländermärkten.
Nach wie vor gut genutzt wird das Angebot einer kostenfreien einjährigen Gastmitgliedschaft. In der Fachabteilung Spanabhebende Sonderwerkzeuge arbeiten aktuell fünf Gastmitglieder aktiv mit.
Auch Firmen aus benachbarten Branchen erkennen zunehmend den Wert des FWI-Netzwerks. So wurde die Firma Zoller, Marktführer bei Werkzeugeinstell- und Meßgeräten, Ende 2009 Mitglied im FWI. Auch hier sieht der FWI noch brachliegendes Potential. „Firmen, die mit ihren Produkten oder Dienstleistungen einen Bezug zur Werkzeugindustrie haben, können durch eine Mitgliedschaft neue Kontakte gewinnen. Sie bereichern aber auch die Arbeit des FWI durch neue Ideen und Sichtweisen“, so Langelüddecke.

Veröffentlicht am: 2010-03-23

Der Fachverband Werkzeugindustrie e.V. (FWI) aus Remscheid unterstützt seine rund 140 Mitglieder, darunter alle führenden deutschen Hersteller aus den Bereichen Handwerkzeug, Maschinenwerkzeug und Dübel-/Befestigungstechnik, mit Dienstleistungen und Beratung, etwa in den Bereichen Recht, Vertrieb, Technik, Handel oder Umweltschutz. Eines der vorrangigen Ziele des Verbandes ist dabei die Erhaltung der breiten Vielfalt an deutschen Werkzeugherstellern, die Beibehaltung eines fairen Wettbewerbs sowie die Stärkung des Produktionsstandortes Deutschland. Zu diesem Zweck hat der Verband das Qualitäts-Signet „Werkzeug - made in Germany“ geschaffen, das er im Namen aller deutschen Hersteller, die sich den strengen Kriterien dieses Siegels unterwerfen, bewirbt. Außerdem fungiert der Verband als „Sprachrohr der Werkzeugindustrie“, sowohl in den Gremien auf nationaler, wie auch auf internationaler oder EU-Ebene, als auch gegenüber Medien und Öffentlichkeit. Im Spannungsfeld der monopolartigen Strukturen auf Seiten der Abnehmer, der internationalen Wettbewerber und der Lieferanten vertritt der FWI die Interessen der deutschen Werkzeughersteller effizient. Alle Angebote des FWI lassen sich unter www.werkzeug.org einsehen.


Kontakt beim FWI:

Rainer Langelüddecke, Geschäftsführer FWI
Elberfelder Str. 77
42853 Remscheid
Postfach 10 03 62
42803 Remscheid
Telefon: 0 21 91/4 38-21
Telefax: 0 21 91/4 38-79
E-mail: fwi@werkzeug.org
Internet: www.werkzeug.org


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