
Übersichtlich aufbereitete Kennzahlen aus fast 40 Jahren bietet das vom Fachverband Werkzeugindustrie e. V. (FWI) in dritter Auflage neu herausgegebene Werk „Die deutsche Werkzeugindustrie in Zahlen von 1972 bis 2010“.
In dieser Zeit hat die deutsche Werkzeugindustrie, die noch von einer Vielzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt ist, die Wellenbewegungen der Konjunktur oft wesentlich stärker erlebt als die Gesamtwirtschaft. Diese Entwicklung zeichnet die Broschüre nach.
Aufbereitete Zusammenstellungen von öffentlich verfügbaren Zahlen wie z. B. zum Außenhandel mit Werkzeug zeigen den Einfluß der Globalisierung auf die deutsche Werkzeugindustrie: Durch steigende Importe seit 1972 verlorene Marktanteile im Inland konnten durch verstärkte Exporte kompensiert werden. Auch die enthaltenen betrieblichen Kennzahlen aus FWI-internen Umfragen wie z. B. zur Entwicklung der Beschäftigten-Struktur spiegeln den Anpassungsprozeß der Unternehmen an die veränderten Rahmenbedingungen wider.
Das Buch (126 Seiten A4, Ringbindung) ist zum Preis von 80 € zzgl. MWSt. und Versand erhältlich bei FWI (www.werkzeug.org, fwi@werkzeug.org, Fax 02191 438-79).
Bestellformular mit Inhaltsangabe: http://www.werkzeug.org/Portals/0/docs/Statistik/Bestellformular-Werkzeugindustrie_in_Zahlen-2011.pdf
Veröffentlicht am: 2011-11-25
Die Aktivitäten und Angebote des FWI (Fachverband der Werkzeugindustrie e. V.) sind auf der Web-Site www.werkzeug.org veröffentlicht. Private Verbraucher und gewerbliche Einkäufer erhalten unter www.werkzeugwarnung.info wichtige Hinweise auf gefährliches Werkzeug. Aktuelle Informationen des FWI und seiner Mitglieder sind unter www.werkzeugnachrichten.de zu finden. Rund 140 Werkzeughersteller mit Produktion in Deutschland sind im FWI organisiert. Führende deutsche Hersteller aus den Bereichen Handwerkzeug, Maschinenwerkzeug sowie Baubefestigungstechnik gehören dem FWI an. Die Erhaltung der breiten Vielfalt an deutschen Werkzeugherstellern, die Beibehaltung eines fairen Wettbewerbs sowie die Stärkung des Produktionsstandortes Deutschland sind vorrangige Ziele des Verbandes. Das Verbandszeichen „Deutsches Werkzeug - made in Germany“, das der FWI im Namen aller deutschen Hersteller, die sich den strengen Kriterien dieses Signets unterwerfen, bewirbt, ist ein Beispiel dafür. Werkzeug „made in Germany“ ist mehr als nur erstklassige Qualität, wie 2008 der FWI mit seiner Kampagne „Pluspunkt made in Germany“ nachwies. Als „Sprachrohr der Werkzeugindustrie“ in den Gremien auf nationaler und internationaler Ebene sowie gegenüber der Öffentlichkeit steht der FWI in der Pflicht.
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